Weidesaison und Fellwechsel im Frühjahr

Der Frust beim Pferd sitzt tief, wenn sich nur die Boxenwand im Sichtfeld befindet. Artgerechte Pferdehaltung bedeutet daher Weidegang, wann immer es die Witterung erlaubt.

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© Garant
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und auf den Wiesen und Feldern sprießen die ersten grünen Halme. Der Übergang von der reinen Stallhaltung und Heufütterung zur Weidesaison mit saftigem Gras ist eine kritische Zeit. Wie Sie Ihr Pferd optimal in dieser Zeit unterstützen können, erfahren Sie hier.

Richtiges Anweiden

Damit die Darmflora genügend Zeit hat, sich an das neue Futterangebot anzupassen, muss die Umstellung langsam erfolgen. Die jungen Gräser haben zu Beginn einen sehr hohen Eiweiß- und Energiegehalt und enthalten wenig Rohfaser. Gewöhnen Sie Ihr Pferd daher langsam an das junge Gras und steigern Sie über einen Zeitraum von 3 Wochen ganz allmählich die Aufenthaltszeit auf der Pferdeweide.

Erst Heu, dann Weide, dann Kraftfutter

Um Darmproblemen wie Durchfall und Kolik vorzubeugen, geben Sie dem Pferd eine halbe Stunde vor dem Weideaustrieb genügend Heu zum Fressen. Denn dann ist das Pferd satt und es stürzt sich nicht auf das frische Gras auf der Weide. Das junge Gras ist sehr faserarm, Pferde nehmen zwischendurch gerne etwas strukturiertes Futter auf. Nach dem Koppelgang sollte immer erst Raufutter gefüttert und anschließend Kraftfutter angeboten werden. So wird der Verdauungsapparat in Schwung gebracht und es kommt zu keiner Übersäuerung des Magens.

Ein optimal funktionierender Verdauungstrakt ist der beste Schutz vor Durchfall, Hufrehe und Kolik. Pegus Classic Mash oder Pegus Natural Mash unterstützt die Darmflora des Pferdes positiv während dieser kritischen Zeit. Die enthaltenen Schleimstoffe der Leinsamen unterstützen die Verdauungsvorgänge und Verdauungsproblemen wird vorgebeugt.

Während der Weidesaison braucht das Pferd ausreichend Vitamine und Mineralstoffe. Für Pferde, die reduzierte Kraftfuttermengen erhalten oder ganztägig auf der Weide sind, ist eine Mengen- und Spurenelementergänzung unerlässlich. Verwenden Sie den Pegus Pferdeleckstein oder das Mineralfutter Pegus Mineral.

Fellwechsel

Der Fellwechsel ist immer eine besondere Belastung für Ihr Pferd, da es viele Nährstoffe benötigt, um die neuen Haare aufzubauen. Bei der Ausbildung des neuen Haarkleides steigt der Mineralstoffbedarf. Um eine ausreichende Versorgung mit Mineralien und Vitaminen zu gewährleisten, sollte das Pferd zusätzlich mit Mineralfutter versorgt werden.

Sie können Mineralleckstein (z.B. Pegus Pferdeleckstein) anbieten oder auch Mineralfutter (z.B. Pegus Mineral) geben.

Stoffwechselanregende und verdauungsfördernde Futtermittel wie das Pegus Classic Mash bieten Ihrem Pferd eine gute Unterstützung für den anstehenden Fellwechsel. Es liefert durch den Leinsamen und die Sonnenblumenkerne wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die für besten Fellglanz sorgen und die Hautgesundheit unterstützen.

Pferdefutter, Pflegeprodukte und Einstreu

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© Pegus
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