Wände streichen leicht gemacht!

16 praktische Tipps und kleine Tricks, die Ihnen viel zusätzliche Arbeit beim Streichen der 4 Wände ersparen können.

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© RWA
  • Vor dem Ausmalen die zu streichenden Flächen auf Schäden überprüfen. Risse, Sprünge und Dübellöcher ausbessern bzw. verspachteln.
  • Vor dem Streichen alle Möbel und den Boden mit Folie abdecken. Leichtere Möbelstücke am besten in ein anderes Zimmer bringen, schwere Möbel in die Raummitte stellen.
  • Die Wände müssen gründlich abgekehrt werden, da die Farbe auf staubigen Flächen nicht halten kann.
  •  Wenn alte Farbe auf den Wänden ist, diese z.B. mit dem Klebestreifentest auf Haftfähigkeit überprüfen: Klebestreifen an die Wand drücken. Falls beim Abziehen Farbe auf dem Klebestreifen bleibt, sollte die Fläche intensiv mit Tiefengrund behandelt oder die Wand tapeziert werden.
  • Verwenden Sie qualitativ hochwertige Farben, Pinsel und Farbroller, denn dadurch schaffen Sie die beste Voraussetzung für ein optimales Streichergebnis.
  • Fenster, Türen und Einbauschränke mit Kreppband und Folie abkleben. Unbedingt fest aufkleben, da sonst Farbe unter das Kreppband laufen kann.
  • Fettspritzer an der Wand lassen sich nicht übermalen, diese sind mit Isoliergrund vorzustreichen.
  • Am besten in einen leeren Kübel einen Teil der Farbe geben. Das Abstreifen der Farbe mit dem Abstreifgitter ist dann leichter zu handhaben.
  • Zuerst die Kanten und Ecken mit einem breiten Pinsel streichen, dann erst die Wände. Am besten mit einer Ecke beim Fenster beginnen und mit dem Lichteinfall vom Fenster weg streichen.
  • Immer erst die Decke, dann die Wände streichen. Das verhindert Farbspritzer an den frisch gestrichenen Wänden.
  • Nach dem Eintauchen der Farbrolle in den Farbeimer die Farbe nie direkt auf die Wand auftragen, sondern die Rolle auf einem Abstreifgitter abrollen. So kommt die Farbe gleichmäßiger auf die Wand.
  • Die Wandfarbe zuerst unregelmäßig kreuz und quer auf der Wand verteilen. Dadurch kann man erkennen, ob die Farbe gleichmäßig aufgenommen wird. Anschließend in senkrechten Bahnen überstreichen.
  •  Zügiges Arbeiten ist angesagt! Anschlussstellen dürfen noch nicht angetrocknet sein, sonst sind danach hässliche Streifen zu sehen. Das heißt, immer „nass in nass“ arbeiten.
  •  Aber auch nicht zu schnell streichen, sonst spritzt die Farbe.
  •  Abhängig vom Untergrund muss die Farbe ein- oder zweimal aufgetragen werden.
  • Bei längeren Unterbrechungen die Streichwerkzeuge einfach in einen Plastikbeutel oder Plastiksack geben und verschließen. Das verhindert das schnelle Austrocknen.

Von der Farbe bis zum Pinsel: Alle Produkte, die Sie fürs Ausmalen benötigen, erhalten Sie in Ihrem Lagerhaus. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne.

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